Überblick und Hintergrund
Das Becherglas ist das grundlegendste und allgegenwärtigste Stück Laborglas: ein geradwandiger Zylinder mit flachem Boden, einem Ausguss und einem Wulstrand. Die gängige Griffin-(niedrige-)Form balanciert Stabilität und Ausgussleichtigkeit. Seine gedruckte Skala lässt Volumina grob abschätzen, aber ein Becherglas ist ein näherungsweises Gefäß – seine Toleranz liegt typischerweise bei etwa ±5 %, sodass es nie verwendet wird, wo Genauigkeit zählt.
In Borosilikat 3.3 nimmt es direktes Erhitzen und Thermoschock auf, was es zum Standard-Offengefäß zum Mischen, Lösen, Erhitzen und Umfüllen macht.
